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Eisige Visionen


  • BarlachhalleK 13 Klosterwall Hamburg, HH, 20097 Deutschland (Karte)

Eisige Visionen

Eine Homage and Caspar Dawid Friedrichs Gemälde “Das Eismeer”

Hamburg wird zum Schauplatz einer außergewöhnlichen Begegnung in der Kunst.
Vom 8. bis zum 17. Dezember ehrt die Ausstellung „EISIGE VISIONEN“ das 200-jährige Bestehen von Caspar David Friedrichs Gemälde „Das Eismeer“.

Gezeigt werden Werke von 50 Künstler*innen, darunter Preisträger*innen der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft, die ihre zeitgenössischen Perspektiven auf dieses historische Kunstwerk präsentieren. Aufgrund der Anzahl und Diversität der Künstler*innen stellt diese Ausstellung eine Premiere in der Kunstwelt dar.

Die Künstler und Initiatoren dieses Konzepts haben seit 3 Jahren an dieser Präsentation gearbeitet und möchten mit Stolz jeden Interessenten und Besucher dieser Ausstellung begrüßen diese einzigartige Ausstellung zu erleben.

Es wird gebeten sich für die Vernissage anzumelden, dies können Sie hier tun: Anmeldung zur Vernissage
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Teilnehmende Künstler:
Arezd, Budny & Rossmann, Carsten Witte, Danika Arndt, Dirk Brüggemann, Eiko Borcherding, Faouzi Al Kabbam, Glod, Grumbowski, Jens Rausch, Jim Avignon, Jonathan Meese, Maria Gideon, Martin Schloten, Moki, Neal, PAtrick Sellmann, Pedro One, Penny Monogiou, PushYourCrew, Shan Fan, Shosak Miyata, Simon Schede, Thorsten Passfeld, Tina Oelker, Werner Nöfer, und viele mehr.

Zu meinem Beitrag:
“Mit der formale Verschiebung des Gemäldes „Das Eismeer“ von Caspar David Friedrich interpretiert Andre H. Bernhard das Bild radikal neu. Durch die Übertragung der Malerei in seine plastische und auf Flächen und einfache geometrische Strukturen reduzierte Formsprache eröffnet er eine zeitgenössische Neudeutung der ursprünglichen Darstellung im aktuellen gesellschaftlichen und politischen Kontext.

Durch die radikale Reduktion wird das Leiden, die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit des Motivs abstrahiert, während die klaren Linien die Betrachtung in den Kontext des modernen Konstruktivismus setzen. Die Hervorhebung von strukturellen Elementen, ausschließlich in schwarzen Farben erzeugt eine tiefe visuelle Wirkung, während die Abstraktion das Gemälde von seiner historischen Kontextualisierung befreien und zu einer universellen Darstellung des ursprünglichen Themas werden lassen.

Die geometrische Formsprache erweitert das 200 Jahre alte Bild in einen zeitlosen Raum der eine breitere Palette von Assoziationen erlaubt, die von der individuellen Perspektive des Betrachters abhängen. Naheliegend sind hier Klimawandel, Technokratie und Social Media.“

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